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KAC Wolkersdorf: Zeitreise

Dunkle und schöne Seiten beim Time Travel in Wien

In einer Stunde haben wir die Geschichte Wiens hautnah erlebt. Es waren nicht die Jahreszahlen und auch nicht die Namen der Herrscher, die uns beeindruckten, sondern das, was wir erleben durften:

Seuchen, Hungersnot, Krieg und wir waren mittendrin.

Nach dem Fliegeralarm rumpelte es unter unseren Füßen. Es schaukelte uns, wenn die Kutsche durch Wiens gepflasterte Straßen raste. Eine Unzahl von Ratten im 3-D-Bild wurde durch den Effekt von Rattenschwänzen, die unsere Waden strichen, getoppt. In der Pestgrube getrauten wir uns mit dem Augustin zu singen.

Der positive Ausgleich waren die Prunkbauten.

Sie alle waren in den letzten Jahrhunderten in Wien entstanden: Schloss Schönbrunn, die Hofburg und der Stephansdom. Die Ringstraße und der Prater samt Erholungsgebiet sind ein Teil von Wien.

Was wäre Wien ohne die berühmten Komponisten und Musiker?

Musikstücke und persönliche Gespräche von Strauß und Mozart waren in der Präsentation eingebaut, ebenso der unvergessliche Rockmusiker Falco.  

Eine Audienz beim Kaiser Franz Joseph

... war für alle Besucher ein imposantes Erlebnis. In der Geschichte Österreichs ist der Satz noch in vielen Köpfen präsent: „Österreich ist frei“ und wir konnten den Originalfilm sehen und hören.

Sisi

Zum Greifen nahe, direkt neben mir, hat Sisi ihr Fitnesstraining absolviert. Im Zeppelin hat sie uns mitgenommen auf ihre Reisen und auch in die Bibliothek, wo sich Sisi gerne aufhielt. Ich kam aus dem Stauen gar nicht mehr heraus, mit welchen Effekten Sisis Leben rund um mich stattfand.

Ein Höhepunkt übertraf den nächsten.

Eine bewegte Präsentation, von der wir noch lange sprechen können. Effekte, bei denen wir vergessen haben zu atmen und Einblicke in unsere Geschichte. Zusammengefasst: Wir waren begeistert, uns fehlten die Worte.

Text/Informationen: Roswitha Obermayer, Kassierin

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